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Cyberstalking (12. October 2007)

Um ein Experiment zu wagen, habe ich mich mal bei Twitter angemeldet. Für die Unwissenden unter uns: Twitter ist ein Micro-Blogging-Dienst, in dem man sich mit Kurznachrichten, die maximal 140 Zeichen umfassen, der Welt mitteilt. Das geht auch mit dem Instant Messenger und dem Handy. Letzteres ist besonders praktisch, wenn man gerade unterwegs und die Welt wissen lassen will, dass man gerade in einem Stau steht.

Für mich ist es wie gesagt nur ein Selbstversuch: Ich bin neugierig, aber wie immer skeptisch: Ich halte mich eigentlich fern von sozialen Netzwerken, studiVZ beispielsweise habe ich nach kürzester Zeit verlassen, nur last.fm halte ich die Treue (allerdings keine Freunde in meiner Liste). MySpace, da bin ich auch, überzeugt mich aber kaum…

Was mich so skeptisch stimmt? Der Nutzen für mich persönlich ist derzeit gegen null und es gibt Leuten die Möglichkeit mich zu stalken. Auf der anderen Seite ist es eine Möglichkeit, sich der Welt mitzuteilen.

Wir werden sehen, wir werden sehen. Würde mich freuen, wenn andere mir folgen.

Siedebar